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Every object has two stories: what it is, and what it could become.
Things Tell Tales is a creative format for exploring objects through photography, research, and storytelling. It begins with a thing: found, chosen, collected, inherited, bought, kept, or simply noticed.
A toy
A stone
A key
A botanical print
An old book
A ceramic vessel
A tool
A label
A curious object from a flea market
We observe it closely. We photograph it. We ask what it might be, where it may have come from, what it was used for, and what clues it carries. Then we follow the second path: what could this object become in a story, a poem, a fictional world, or a new context?
Things Tell Tales moves between fact and imagination.
It can become a short factual object note, a fictional scene, a poem, a character prompt, a miniature story, a visual fragment, or the beginning of a larger narrative.
The method is simple:
Find → Observe → Research → Imagine → Tell
Participants choose or find an object, examine it through sensory attention and visual detail, photograph it with simple tools, explore what can be known about it, and then turn it into a piece of writing or storytelling.
The focus is not technical perfection. It is not about taking the perfect photograph or producing polished literature.
It is about learning how to notice, question, frame, and tell.
Things Tell Tales can be adapted for different people, places, and purposes.
It can work with children and young people, adults and writing groups, schools and libraries, care settings, cultural spaces, small exhibitions, shops, and private groups.
The emphasis changes depending on the setting. With children, the focus may be imagination and play. With writers, it may be story development. In care settings, it may become a gentle way to observe, speak, and create together. In shops or exhibitions, it can help make the meaning of objects more visible.
In each case, the basic movement remains the same:
from object to observation, from observation to research, from research to imagination, from imagination to story.
Objects are concrete. They give attention somewhere to begin.
They carry traces of use, material, place, time, design, craft, and care. Some are familiar. Some are strange. Some are ordinary until we look at them more closely.
An object can become a clue, a question, a character, a world, or a doorway into history.
Things Tell Tales invites participants to slow down and ask:
What am I looking at?
What can I find out?
What remains unknown?
What story could begin here?
As an inquirer, curator, writer, and analyst, I work with perception, place, objects, and orientation. I explore how environments and the things within them shape attention, meaning, and the way we move through the world.
Things Tell Tales connects several long-standing interests of mine: photography, object research, storytelling, visual observation, and the rediscovery of things that might otherwise be overlooked.
It is also closely related to my broader writing around Waldverloren, Sinnesdinge, and Sinnesartefakte: objects, things, artifacts, and encounters that carry meaning through context, attention, and care.
Things Tell Tales is usually designed for small groups of up to 8 participants. This allows enough space for observation, conversation, writing, and individual attention.
Larger groups may be possible in adapted formats, especially for schools, libraries, and cultural settings.
Typical formats include:
Intro Session
60–90 minutes
A gentle introduction to object-based storytelling. Suitable for libraries, care settings, schools, and community groups.
From €180 as a group booking
Core Workshop
2 hours
A fuller workshop moving from object observation to photography, research prompts, and short factual or fictional writing.
From €350 as a group booking
Photo Walk Edition
2–2.5 hours
A guided walk focused on finding, photographing, and writing from objects, traces, and overlooked details.
From €450 as a group booking
Extended Workshop
2 × 2 hours
A deeper format with more time for research, writing, development, and sharing.
From €700 as a group booking
Public workshops and online sessions may also be offered as individually ticketed events. Fees depend on format, group size, preparation, travel, and setting. Reduced rates may be possible for selected local, educational, or care-based projects.
If you are interested in hosting, testing, or developing a Things Tell Tales format, please get in touch.
Jeder Gegenstand, jedes Ding, hat zwei Geschichten: was es ist – und was daraus werden könnte.
Dinge erzählen Geschichten ist ein kreatives Format, das Gegenstände durch Fotografie, Recherche und Erzählen erkundet. Es beginnt mit einem Ding: gefunden, ausgewählt, gesammelt, geerbt, gekauft, aufbewahrt oder einfach bemerkt.
Ein Spielzeug
Ein Stein
Ein Schlüssel
Ein botanischer Druck
Ein altes Buch
Ein Keramikgefäß
Ein Werkzeug
Ein Etikett
Ein rätselhafter Fund vom Flohmarkt
Wir betrachten es genau. Wir fotografieren es. Wir fragen, was es sein könnte, woher es stammt, wofür es genutzt wurde und welche Spuren es trägt. Danach folgt der zweite Weg: Was könnte dieses Objekt in einer Geschichte, einem Gedicht, einer erfundenen Welt oder einem neuen Zusammenhang werden?
Dinge erzählen Geschichten bewegt sich zwischen Wirklichkeit und Vorstellungskraft.
Aus einem Objekt kann eine kurze sachliche Objektnotiz entstehen, eine fiktive Szene, ein Gedicht, eine Figur, eine Miniaturgeschichte, ein visueller Ausschnitt oder der Anfang einer größeren Erzählung.
Die Methode ist einfach:
Finden → Beobachten → Recherchieren → Vorstellen → Erzählen
Teilnehmer wählen oder finden ein Objekt, betrachten es mit Aufmerksamkeit für sinnliche und visuelle Details, fotografieren es mit einfachen Mitteln, erkunden, was sich darüber herausfinden lässt, und verwandeln es anschließend in einen Text oder eine erzählerische Form.
Es geht nicht um technische Perfektion. Nicht um das perfekte Foto und nicht um literarische Vollendung.
Es geht darum, genauer hinzusehen, Fragen zu stellen, einen Blickwinkel zu finden und daraus eine Geschichte zu entwickeln.
Dinge erzählen Geschichten kann an unterschiedliche Menschen, Orte und Zwecke angepasst werden.
Das Format eignet sich für Kinder und Jugendliche, Erwachsene und Schreibgruppen, Schulen und Bibliotheken, Pflegeeinrichtungen, Kulturorte, kleine Ausstellungen, Läden und private Gruppen.
Der Schwerpunkt verändert sich je nach Rahmen. Mit Kindern kann Vorstellungskraft und spielerisches Erzählen im Vordergrund stehen. Bei Schreibgruppen kann es um Stoffentwicklung und erzählerische Impulse gehen. In Pflegeeinrichtungen kann es eine behutsame Möglichkeit sein, gemeinsam zu beobachten, zu sprechen und etwas zu gestalten. In Läden oder Ausstellungen kann es dabei helfen, die Bedeutung von Dingen sichtbarer zu machen.
In jedem Fall bleibt die grundlegende Bewegung gleich:
vom Gegenstand zur Beobachtung, von der Beobachtung zur Recherche, von der Recherche zur Vorstellung, von der Vorstellung zur Geschichte.
Dinge sind konkret. Sie geben der Aufmerksamkeit einen Anfang.
Sie tragen Spuren von Gebrauch, Material, Ort, Zeit, Gestaltung, Handwerk und Sorgfalt. Manche sind vertraut. Manche sind rätselhaft. Manche wirken gewöhnlich, bis wir sie genauer betrachten.
Ein Ding kann zu einem Hinweis werden, zu einer Frage, zu einer Figur, zu einer Welt oder zu einem Zugang in die Geschichte.
Dinge erzählen Geschichten lädt dazu ein, langsamer hinzusehen und zu fragen:
Was sehe ich hier?
Was lässt sich herausfinden?
Was bleibt offen?
Welche Geschichte könnte hier beginnen?
Als Rechercheur, Kurator, Autor und Analytiker beschäftige ich mich mit Wahrnehmung, Räumlichkeiten, Objekten und Orientierung.
Dinge erzählen Geschichten verbindet mehrere langjährige Interessen von mir: Fotografie, Objektrecherche, Erzählen, visuelle Beobachtung und die Wiederentdeckung von Dingen, die sonst leicht übersehen werden.
Dies steht auch in engem Zusammenhang mit meinen umfassenderen Ausführungen zu den Themen Waldverloren, Sinnesdinge und Sinnesartefakte: Dinge, Artefakte und Begegnungen, die durch Kontext, Aufmerksamkeit und Fürsorge Bedeutung erlangen.
Dinge erzählen Geschichten ist in der Regel für kleine Gruppen mit bis zu 8 Teilnehmern konzipiert. So bleibt genügend Raum für Beobachtung, Austausch, Schreiben und individuelle Begleitung.
Größere Gruppen sind in angepassten Formaten möglich, besonders für Schulen, Bibliotheken und Kulturorte.
Mögliche Formate sind:
Einführung
60–90 Minuten
Ein behutsamer Einstieg in objektbasiertes Erzählen. Geeignet für Bibliotheken, Pflegeeinrichtungen, Schulen und Gruppen.
Ab €180 als Gruppenbuchung
Kernworkshop
2 Stunden
Ein vollständiger Workshop von der Gegenstandsbeobachtung über Fotografie und Recherchen bis hin zu kurzen Sach- oder fiktionalen Texten reicht.
Ab €350 als Gruppenbuchung
Fotospaziergang
2–2,5 Stunden
Ein geführter Spaziergang, bei dem es darum geht, Dinge, Spuren und übersehene Details zu finden, zu fotografieren und darüber zu schreiben.
Ab €450 als Gruppenbuchung
Vertiefungsworkshop
2 × 2 Stunden
Ein ausführlicheres Format mit mehr Zeit für Recherche, Schreiben, Entwicklung und Austausch.
Ab €700 als Gruppenbuchung
Öffentliche Workshops und Online-Formate können auch als Einzeltickets angeboten werden. Die Honorare hängen von Format, Gruppengröße, Vorbereitung, Anfahrt und Rahmen ab. Ermäßigte Honorare sind für ausgewählte lokale, pädagogische oder soziale Projekte möglich.
Bei Interesse, ein Things Tell Tales / Dinge erzählen Geschichten Format auszurichten, zu testen oder gemeinsam weiterzuentwickeln, freue ich mich über eine Nachricht.